It's almost completely different , 13 March | Event in Berlin | AllEvents

It's almost completely different

ZF Projektraum

Highlights

Fri, 13 Mar • 06:00 PM

4 hours

Kunstpunkt Berlin Galerie Für Aktuelle Kunst

24+ people are Interested
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Date & Location

Fri, 13 Mar • 06:00 PM (CET)

Kunstpunkt Berlin Galerie Für Aktuelle Kunst

Schlegelstraße 6, 10115 Berlin, Deutschland, Berlin, Germany

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About the event

It's almost completely different
Veranstaltung am 13.3.2026, ab 18 Uhr
Kunstpunkt Berlin, Schlegelstr. 6 in 10115 Berlin
Frauenmonat-special der AG Kunstpunkt des Netzwerks Freier Berliner Projektkräume und -initiativen e.V.

@projectspacemp43
@halfsisterberlin
@kunstpunktberlin

pic: Simone Ruess - city/sound/scape (Nowa Huta), 2025

artist talk, sneak preview: video and drawings... and khmer-kitchen
18.30 Uhr: Let's talk about...

Im Fokus steht die Sichtbarmachung feministischer kuratorischer Praxis als resiliente, solidarische Infrastruktur: Netzwerke, Care-Arbeit, Wissensaustausch und selbstorganisierte Strukturen, die nicht marktorientiert, sondern gemeinwohlorientiert arbeiten.
Dabei geht es auch um Erfahrungen und Perspektiven der internationalen Zusammenarbeit um das Kuratieren als Kunst.Mit: Sao Sreymao (project space ti samjort/Pnom Penh), Sophia Tabatadze (Halfsister/Berlin), Carola Rümper/Gisela Wrede (mp 43/Berlin), Waltraud Weiland (ZF/Berlin), Simone Rueß (Künstlerin, Berlin) u.a. .
anschließend ab 19.15 Uhr: sneak preview - Video, drawing, artist talk

Die sneak preview gibt einen Einblick zu den künstlerischen Positionen der kommenden Ausstellung vom 23.04.- 10.05.2026 im Kunstpunkt und stellt die Arbeit der beteiligten Projekträume vor.

Programm:

Simone Rueß
From my Warsaw Series (2008-2012), Drawings.

&

Daily Routines (Nowa Huta), 2023. Performative and participative research action. Dom Utopii. Video documentation edited by Simone Rueß in collaboration with Sound Artist Rafał Mazur.

In ihrer Arbeit befasst sich Simone Rueß mit sozial-räumlichen Veränderungen im Kontext geopolitischer Spannungen, urbanem Wandel, Migration und transnationaler Verflechtungen. Ausgangspunkt ist ein Forschungsaufenthalt in Warschau (2008–2012), wo Rueß postsozialistische Transformationsprozesse rund um den Plac Defilad zeichnerisch analysiert. Eine aktuelle Recherche führt nach Nowa Huta, einer sozialistischen Planstadt bei Krakau, wo Gespräche mit Bewohner*innen geschichtliche und gegenwärtige Perspektiven auf die Stadt sichtbar machen. Die Gegenüberstellung beider Projekte untersucht, wie sich historische Veränderungen und politische Neuordnungen in urbane Räume einschreiben und dort bis in die Gegenwart fortwirken. Die Preview eröffnet Einblicke in künstlerische Prozesse und Materialsammlungen vor der filmischen und objekthaften Verdichtung der Ausstellung im April dieses Jahres im Kunstpunkt.

https://urbik.org/about/


TEMO RE
50 ', 2025
Regie: Anka Gujabidze
Temo ist ein arbeitsloser Schauspieler, der täglich rund 100 km mit seinem Motorroller zurücklegt und als Lieferant arbeitet. Basierend auf dem Roman „Courier’s Tales” von Temo Rekhviashvili, der auch die Hauptfigur des Films ist, inszeniert Anka Gujabidze ein ergreifendes, aber humorvolles Abenteuer in Schwarz-Weiß auf den Straßen von Tiflis.

Sophia Tabatadze wird einige der Zeichnungen zeigen, die sie 2024 jeden Tag angefertigt hat. Außerdem wird sie die Website mit allen
366 Zeicnungen vorstellen und darüber sprechen, wie das tägliche Zeichnen ihr geholfen hat, ihre Freude am Zeichnen wiederzuentdecken.
366drawings.com
https://sophia-tabatadze.com

The Breath
Videoinstallation, 2025
Sao Sreymao
Die kambodschanische Künstlerin Sao Sreymao arbeitet mit Malerei, Fotografie, digitaler Zeichnung, Skulptur und Performance. In ihren Werken geht es um persönlichen Ausdruck und Erinnerungen sowie um die sich verändernden physischen und psychologischen Landschaften der kambodschanischen Städte. "The Breath" ist eine Videoarbeit, die das Zusammenspiel zwischen menschlichen Emotionen und Natur in der Situation des entstehenden Drucks erforscht: "Mit "The Breath" denke ich über die Entscheidungen nach, die der Einzelne unter solchen Umständen treffen muss: ob er sich wehrt oder nachgibt. Die Serie zielt darauf ab, Introspektion und Empathie bei den BetrachterInnen zu wecken und sie zu ermutigen, ihre eigenen Reaktionen auf Widrigkeiten zu überdenken." Sao Sreymao, zu "The Breath".

https://saosreymao.com/work/

Eine Veranstaltung der AG Kunstpunkt des Netzwerks Freier Berliner Projekträume und - initiativen e.V. , supported by KUNSTPUNKT Berlin


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