Die gewieften Soundalchemisten KESHAVARA verquirlen an Library-Kompositionen und psychedelischen Soundtracks geschulten Kraut-Pop, Dub-not-Dub-Exkursionen und zuckersüß mäandernde Melodien mit den Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky Beirut der Mittsiebziger zuhause gefühlt hätte. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails mit der Wirkung einer halluzinogenen Götterspeise – Musik, die schillert und irrt wie eine Fata Morgana in der Wüste.