Mit Raphael von Bargen, Robert Joseph Bartl, Katharina Klar, Alexandra Krismer, Julian Valerio Rehrl, Ulrich Reinthaller
Regie: Stephanie Mohr
In Daniel Kehlmanns neuestem Stück, einem Auftragswerk des Theaters in der Josefstadt, wirft der Schriftsteller einen satirischen Blick auf eine Gesellschaft im Ausnahmezustand.
Das Osterfest vor fünf Jahren wurde von der Politik eng verknüpft mit der Hoffnung auf die Wiederauferstehung einer Gesellschaft, die sich damals im ersten Lockdown befand. Kehlmann begibt sich in seinem Stück auf geradezu absurdkafkaeske Pfade von unzähligen Verordnungen, betrachtet auf poetisch-surreale Weise den Menschen in Quarantäne und spürt nach, wie die Pandemie die Gesellschaft veränderte...