

# Event Details

- **Event Name**: Sporting Banden-Cup 2026
- **Event Start and End Date**: Fri, 26 Jun, 2026 at 06:00 pm – Sun, 28 Jun, 2026 at 11:00 pm (+02:00)
- **Event Description**: Den FC Sporting Mertzig organiseiert vum 26. - 28. Juni den Sporting Banden-Cup 2026
Ab haut verkeeft ons 1 Equipe och schon ons Tombola wou dir natirlech och an der Buvette an och nach den Dag selwer kent kaafen mat engem Tankbong als Haptgewenn am Wert vun 600€ an nach vill aner Präiser. 
Gewënner gin den 29. Juni op sportingmertzig.lu an op Facebook an Instagram publizeiert
- **Event URL**: https://allevents.in/steinfort/sporting-banden-cup-2026/200029931336818
- **Interested Audience**: 
  - total_interested_count: 0

## Ticket Details


## Event venue details

- **city**: Steinfort
- **state**: LU
- **country**: Luxembourg
- **location**: Fousball Terain Mertzig
- **lat**: 49.835031808027
- **long**: 6.0045499220801
- **full address**: Fousball Terain Mertzig, 11 Rue de Dellen, L-9169 Mertzig, Luxembourg, Steinfort

## Event gallery

- **Alt text**: Sporting Banden-Cup 2026
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## FAQs

- **Q**: When and where is Sporting Banden-Cup 2026 being held?
  - **A:** Sporting Banden-Cup 2026 takes place on Fri, 26 Jun, 2026 at 06:00 pm to Sun, 28 Jun, 2026 at 11:00 pm at Fousball Terain Mertzig, 11 Rue de Dellen, L-9169 Mertzig, Luxembourg, Steinfort.
- **Q**: Who is organizing Sporting Banden-Cup 2026?
  - **A:** Sporting Banden-Cup 2026 is organized by FC Sporting Mertzig.
- **Q**: Who is this event for? Is it right for me?
  - **A:** Sporting Banden-Cup 2026 is ideal for sports fans, athletes, fitness enthusiasts, and anyone who loves the thrill of live competitive action and the energy of a crowd. Whether you're a first-time attendee or a longtime enthusiast in Steinfort, this event is thoughtfully curated to deliver a standout experience worth every moment. If Sporting Banden-Cup 2026 sounds like your kind of event, don't wait - spots fill up fast.

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                "description": "Ungefähr hundert Gemeinden gehören zum ländlichen Raum unseres Landes. Seit Jahrzehnten verändert sich das Aussehen der Dörfer in einer steten Entwicklung, im Laufe derer moderne Gebäude neben der früheren architektonischen Bausubstanz entstehen. Dieser Wandel betrifft\nnicht nur die Bauten, auch die zwischenmenschlichen Beziehungen ändern sich zwangsläufig.\nDie romantisch verklärte Beschaulichkeit des früheren Dorflebens ist der modernen Hektik gewichen. Enge Beziehungen zwischen Dorfbewohnern, die seit Generationen zusammen wohnten, werden seltener. Man ist im Ösling geboren, aufgewachsen in der Hauptstadt, arbeitet einige Jahre in der Minettegegend, wohnt aber seit Kurzem im Westen des Landes.\nNeben beruflicher Beweglichkeit, der Hektik des Alltags verkümmern soziale Verbindungen, gehen Sitten und Gebräuche verloren, lebt man nicht mehr miteinander, sondern einfach nur noch nebeneinander. Nicht einmal die Dorfschenke, traditionellerweise der Platz der Zusammenkunft, Begegnungsstätte der Menschen, des persönlichen Austauschs, hat diesem Trend widerstanden und erfüllt diese, historisch sicherlich beiläufigen, aber trotzdem positiven Aspekte, höchstens noch in ungenügender Weise.\nDie Dörfer sind vielerorts zu Pendlergemeinden verkommen, man glaubt unwillkürlich Schlafstätten moderner Nomadenvölker zu erkennen.\nWeder die Kirche, noch die Schule sind im übertragenem Sinne „im Dorfe geblieben\", wie die ständig zunehmende Zahl an „Pendelschülern\" beweist. Den berühmten „Duerfbuttek\", der\nfast komplett aus unseren Dörfern verschwunden ist, wollen wir hier nur am Rande erwähnen.\nWill man diesen verlorenen Reichtum\nerhalten und den negativen Entwicklungen der modernen Zeit entgegenwirken, so\nwollen wir hier nur eine von durchaus vielen integrativen Lösungen aufzählen:\nunsere Dorfvereine!\nDie Aufgaben, die Vereine erfüllen,\nsind mannigfaltig: ein Gesangverein bezaubert den grauen Alltag, die\nfreiwillige Feuerwehr rettet Leben, die Fanfare bläst zum fröhlichen Dorffest,\nein Sportverein kann, zusätzlich zur Schule, die Jugend auf die Prüfungen des\nLebens vorbereiten.\nJeder Mensch ist geprägt von dem, was\nvor ihm war und dies gilt sicherlich auch für das Vereinsleben. Deshalb wollen\nwir an dieser Stelle nicht ausschließlich über die Vereinschronik des\n50-jährigen Jubilars berichten, sondern ebenfalls kurz die Vorgeschichte\nerwähnen.\nWer das Gestern nicht gelernt hat, wird\ndas Heute nicht verstehen und das Morgen nicht mitbestimmen.\nAller guten Dinge sind drei. So ist man\ngeneigt zu sagen, hinsichtlich der sportlichen Vergangenheit der Vorgänger des\nFC Sporting Mertzig.\nErster sportlicher Gehversuch\nNach dem Ersten Weltkrieg Anfang der\n20er Jahre zählte die Ortschaft Mertzig drei Vereine: ein freiwilliges\nFeuerwehrkorps, einen kirchlichen Gesangverein sowie die Musikgesellschaft.\nKein Wunder also, wenn sich sportbegeisterte Jugendliche zusammentaten, um ihre\nFreizeit mit Fußballsport zu verbringen. Zwar wurde mit ganz primitiven Mitteln\ngespielt; bei weitem nicht jeder konnte sich Kleidung und Fußballschuhe kaufen\nund so mussten oft die genagelten Werktagsschuhe herhalten, aber es war\nimmerhin eine sportliche sowie kameradschaftliche Betätigung.\nUnter diesen Bedingungen bestand schon\nMitte der 20er Jahre ein Verein, dessen Spielfeld sich \"im Dëmpel\" befand. Nach\neinigen Jahren stellte dieser Verein seine Tätigkeit ein.\nZweiter Versuch\nJedoch kurze Zeit später wurde ein\nneuer Verein gegründet, der \"Club Sportif Mertzig\" mit Monogramm CSM.\nDiese Mannschaft spielte bereits in kompletter Uniform: schwarze Schuhe sowie\nweißes Hemd mit Monogramm. Schuhe und Uniform waren von den Spielern selbst\nanzuschaffen. Dieser Verein konnte während seiner Tätigkeit mit sehr\nbeachtlichen Resultaten aufwarten.\nSo wurde u. a. 1932 in Perlé eine\nCoupespiel gewonnen; eine Standuhr mit zwei Seitensockeln.\nSpieler dieser Formation waren u. a.\nAgnes Léon, Stoffel Jean, Steiwer Jean, Collette Félix, Agnes Henri, Gilson\nPierre sowie Bohler Jos, Peffer Jean und Goedert Nic aus Ettelbrück. Jedoch\nauch dieser Verein musste wegen großer Schwierigkeiten seine Tätigkeit bald\neinstellen. Das Spielfeld befand sich \"im langen Pesch\" (Terrain\nWantz).\nDritter verheißungsvoller Anlauf\nZwei Jahre später, also 1934, wurde ein\nneuer Verein gegründet. Es war an einem Sonntagnachmittag, als sich mehrere\nSportanhänger in der Barstube des Friseurmeisters Jean-Pierre Wagener-Blom\n(heute die Küche des Café Ribeiro) zusammentrafen und über die Gründung eines\nFußballvereines berieten. Es waren dies u. a. Steiwer Jos, Kettel Jos, Losch\nJean-Pierre und Heirandt Wilhelm. Da der vor Jahresfrist aufgelöste\n\"CSM\" u. a. wegen Geldschwierigkeiten eingegangen war, wollte man dem\nneuen \"Kind\" einen anderen Namen geben und so einigte man sich auf\nden Namen \"F. C. Sporting Mertzig\".\nDer Verein war aus der Taufe gehoben\nund konnte seine Tätigkeit beginnen. Zum Präsidenten wurde Heirandt Wilhelm\nbestimmt, während Steiwer Jos den Sekretär- und Losch J.-P. den Kassiererposten\nübernahmen. In der Folge wurden Statuten ausgearbeitet und genehmigt. An\nSpielern fehlte es nicht, da man gleich auf viele Spieler des früheren\n\"CSM\" zählen konnte, und so entstand mit der Zeit eine sehr starke\nerste Garnitur; bereits ein Jahr später konnte man mit zwei Mannschaften\nantreten. Jeder Spieler musste seine Uniform selbst bezahlen und auch die\nbetreffenden Reisekosten wurden gemeinsam aus eigener Tasche bezahlt. Das\nSpielfeld während dieser Periode befand sich \"im langen Pesch\" hinter\ndem Hause Conzemius. Das Clublokal befand sich im Café Alexis Schaack, später\nCafé Marso.\nIn der Folge trat man damals der im\nÖsling bestehenden \"Fédération Sportive Ardennaise\" bei, welche ihren\nSitz in Wiltz hatte. Etwa 25 bis 30 Vereine, hauptsächlich aus dem Ösling,\nbildeten diese Vereinigung, in welcher die Vereine der Bezirke eingeteilt\nwaren.\n1936 gelang es dem \"F. C. Sporting\nMertzig\" Bezirksmeister zu werden und anschließend nach Barragespielen den\nMeistertitel \"Champion de la F.S.A.\" zu erringen.\nMannschaftsstellung der ersten\nFormation:\nSchaus Jean - Stoffel Jean-Pierre -\nStoffel Jean - Steiwer Jos - Steiwer Jean\nOttelé Aloyse - Gilson Pierre -\nMonville Nic\nFellens Jean - Lucas Emile\nAgnes Henri\nErsatzspieler: Marso Henri - Krippler\nCamille - Fellens Georges\nMit Erringen des \"Meisters der\nF.S.A\" hatte der Verein eine beachtliche Höhe erreicht, welche aber in den\nfolgenden Jahren, bedingt durch mehrere Abgänge, wieder etwas abflaute.\nMit der Zeit wuchsen junge Spieler\nheran. Man sah einer besseren Zukunft entgegen, bis der Krieg alles zunichte\nmachte. So manch guter Spieler, der zwangsrekrutiert worden war, war gefallen.\nNach der Befreiung wurde dann intensiv\nam Aufbau des F. C Sporting mit den wenigen zur Verfügung stehenden Mitteln\ngearbeitet. Das erste Coupespiel, zu dem wir geladen wurden, war im Mai 1945 in\nOberpallen.\nDie Transportmöglichkeiten bereiteten  große Schwierigkeiten, denn nicht jeder besaß\nein Fahrrad. Mit Traktor \"Holzgas\" und Anhänger sowie Körbe voll\nHolz, \"zum Nachtanken\", wurde der Spielertransport von Henri\nConzemius bewältigt. Zwei Spiele wurden bestritten und gewonnen. Todmüde, aber\nvoller Zufriedenheit und Stolz wurde die Trophäe auf selbem Wege nach Hause\ngefahren. Haupteinnahmequellen waren damals Theateraufführungen, wo jedes Mal\ntalentierte, weibliche Mitspielerinnen zum guten Gelingen beitrugen, und\nCoupespiele, ausgetragen zu Ehren gefallener Kameraden.\nIn Erpeldingen ergab es der Zufall,\ndass zwei aus der Mannschaft mit gleichem Vor- und Nachnamen vom Schiedsrichter\nzu sich befohlen wurden. Nach Angabe der Namen geriet der Herr in Schwarz in\nZorn und schrie: \"Oh, ihr beide wollt mich noch für dumm verkaufen! Alle\nbeide raus.\" Nach vielem Hin und Her verließ dann unter großem Gelächter\ndie ganze Mannschaft das Feld (Forfait).\nBis dahin war alles in bester Ordnung.\nKassenstand 36'000 Franken. Manch nützliche Anschaffungen wurden gemacht. Sogar\neine Schreibmaschine nannten wir unser eigen. Die Angliederung an die F.L.F. im\nJahre 1946 brachte eine große Wende.\nAuf sportlichem Gebiet ging es in den folgenden Jahren aufwärts. Nach der Spielzeit 47/48 schaffte der Verein den Aufstieg in die zweite Division. Das am 6. Juni 48 stattfindende Ausscheidungsspiel zwischen den Zweitklassierten der Bezirke wurde gegen Ulflingen mit 2:0 Toren gewonnen.\nAn den beiden letzten Spieltagen dieser Mannschaftsrunde musste die Mannschaft des Sporting Mertzig \"forfait\" erklären, was wohl auf eine Krise im Verein hindeutete.\nEs wurde immer schwieriger, eine durchschlagskräftige Mannschaft aufzustellen. einige Spieler wechselten ihren Wohnsitz durch Heirat oder zogen zu ihrem Arbeitsplatz. Verkehrsmöglichkeiten gab es nur mit der Bahn, anschließend mit dem Linienbus. So mussten Spieler immer öfters mit dem Taxi geholt werden, was sehr hohe Ausgaben bedingte. Der Organisationsgeist flaute ab. Immer mehr Ausgaben, immer weniger Einnahmen. Das konnte auf die Dauer nicht gut gehen. 1952 war es dann soweit. Nach der Meisterschaft 51/52 stand die Mannschaft in der 2. Division, 3. Bezirk, auf dem zweitletzten Tabellenplatz, und der sportliche Abstieg stand fest.\nEin Verein, der in kurzer Zeit Höhen und Tiefen gekannt\nhatte, brach zusammen und wurde aufgelöst.\nSchweren Herzens wird wohl mancher Spieler die\nFußballschuhe an den Nagel gehängt haben und auf eine baldige Wiedergeburt\ngehofft haben.\n1925 -> gegründet als Club Sportif Mertzig\n1934-> Umbenennung in FC Sporting Mertzig\n1940 -> Zwangsumbenennung FK Merzig\n1944 -> Rückbenennung FC Sporting Mertzig\n1952 -> Aufgelöst\n1961 -> Neugründung als FC Sporting Mertzig\n"
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